Qualität, Beharrlichkeit und Teamarbeit im Interesse des Mandanten.

Rechtsanwälte

Rechtsanwalt Martin Beckmann

Rechtsanwalt seit 1994

Fachanwalt für Arbeitsrecht seit 2003

Schwerpunkte:

  • Arbeitsrecht,
  • Handels- und Gesellschaftsrecht,
  • Steuerrecht

Praxisgruppen:

  • Immobilien
  • Private Equity

Mitgliedschaften:
Deutscher Anwaltverein e.V. (DAV)
Arbeitsgemeinschaft Handels- und Gesellschaftsrecht im DAV

Motivation:
Bundespräsident Gustav W. Heinemann, der seine Karriere als Rechtsanwalt in Essen begonnen hatte, begründetet seine Wahl des Anwaltsberufs damit, dass es in diesem Beruf darum gehe, „zu fechten, etwas durchzusetzen“ (vgl. Claudia Schoppen, „Vom zähen Bohren harter Bretter – Gustav W. Heinemann als Rechtsanwalt“ in: Juristische Zeitgeschichte Nordrhein-Westfalen, Band 11, Beiträge zur neueren Justizgeschichte in Essen, Seite 81 ff.). Und wie in der Politik gehe es um „das zähe Bohren von harten Brettern“.
Heinemann wusste, dass nicht „die Axt im Wald“, sondern das zähe Bohren im Widerstreit der Interessen - oft über mehrere Instanzen - langfristig zum Erfolg führt.
So entspricht es auch meinem Verständnis vom Anwaltsberuf und Anspruch an qualitative anwaltliche Leistungen, dass es sich der Anwalt in seinem Engagement für den Mandanten nicht zu leicht machen darf. Auch der energische Auftritt, der feste Händedruck oder das Maß an Verständnis und Redekunst genügen diesem Anspruch nicht. Heinemann beschreibt die Tugend der Beharrlichkeit bzw. der Ausdauer. Mancher Fall ist schwierig und langwierig. Der Mandant selbst behält im Prozess nur dann „einen langen Atem“, wenn sein Anwalt dies vorlebt.

Referenzverfahren:

Beharrlichkeit und ein „langer Atem“ waren u.a. in meinen folgenden Verfahren erforderlich, die zugleich zur Optimierung von Anleger- und Verbraucherrechten beigetragen haben (ausführliche Informationen zu den Prozessen unter „Fachpresse-Echo – BGH-Anwalt jeweils Prof. Dr. Vorwerk).

  • BGH, v. 11.01.2011 – XI ZR 220/08, BGHZ 186, 96 („Innenprovisionen“)
  • BGH, v. 29.09.2010 – XI ZR 104/08, WM 2010, 1451 („Schwerwiegender Interessenkonflikt“);
  • BGH, v. 16.05.2006 – XI ZR 6/04, BGHZ 169, 1 („Institutionalisiertes Zusammenwirken“);
  • EuGH, v. 25.10.2005 – Rs. 350/03 (Schulte ./. Deutsche Bausparkasse Badenia AG – Rechtsfolgen des Widerrufsrechts)

Rechtsanwalt Sebastian Kessler

Jahrgang 1982

Studium der Rechtswissenschaft an der Ruhr-Universität Bochum.

Zugelassen bei der Rechtsanwaltskammer Hamm seit dem 26.01.2012.

Absolvent des Lehrgangs zum Fachanwalt für Strafrecht 2010/2011 in Bonn.

Erfolgreiche Zertifizierung bei der DEKRA Akademie in Saarbrücken als Datenschutzbeauftragter.

Rechtsanwalt Kessler ist überwiegend im Bank- und Kapitalmarktrecht tätig.

Kanzleiinterne Praxisgruppen:

  • Arbeits- und Datenschutz
  • Medienfonds
  • Immobilienfonds mit und ohne Auslandsbezug
  • Policenfonds
  • Energiefonds (insbesondere aus dem Bereich erneuerbare Energien)
  • Private Equity

Interessenschwerpunkte:

  • Internetrecht
  • Handels- und Gesellschaftsrecht
  • Bankrecht (Kreditvertragsrecht und Kreditsicherung, Widerruf von Darlehensverträgen, Bankentgelte)
  • Datenschutz

Motivation:

'Das Ziel des Rechts ist der Friede, das Mittel dazu der Kampf' Rudolph von Ihering in 'Der Kampf ums Recht', 1872

Das klassische Dilemma des Rechts zeigt sich spätestens vor Gericht. Der Mandant erstrebt Gerechtigkeit aber alles, was er erhält, ist ein Urteil, wenn nicht ein anderer für ihn streitet.

Der Rechtsanwalt ist seine Stimme, seine Stütze, sein Katalysator.

Der altrömische Satiriker Martialis bezeichnete die Auftritte von Anwälten als 'gemietete Wut'. Das ist einseitig überzeichnet aber nicht unwahr. Um für die Position eines anderen zu streiten braucht es Empathie, Hingabe und die Zähigkeit, die man auch in eigenen Angelegenheiten an den Tag legen würde.

Ich glaube, das charakterisiert meine Grundhaltung zu meinem Beruf am treffendsten:
Ich betrachte Ihre Sache als meine Sache und betreue jeden Fall mit vollem Einsatz.
Nehmen Sie mich beim Wort.

Rechtsanwalt Uwe Franke

Jahrgang 1960

Zulassung als Rechtsanwalt: seit 1991

Fachanwalt für Arbeitsrecht: seit 1994

Ausbildung:

Abitur 1979 am Städtischen Max-Planck-Gymnasium Bielefeld

Vollstudium der Rechtswissenschaften an den Universitäten Bielefeld und Münster

Teilstudium der Betriebswirtschaft an der Universität Bielefeld

Referendarzeit 1987 bis 1990 (unter anderem: Staatsanwaltschaft Bielefeld; Landgericht Bielefeld; Arbeitsgericht Herford;, Handwerkskammer Ostwestfalen-Lippe zu Bielefeld)

Erfolgreiche Teilnahme am 19. Bad Sassendorfer Arbeitsrechtslehrgang und am Fachlehrgang Anwaltsrecht der Fernuniversität Hagen

Erfolgreiche Zertifizierung bei der Dekra Akademie, Stuttgart zum Qualitätsmanagement-Beauftragten (DIN EN ISO 9001:2015) und Interner Auditor (DIN EN ISO 19011:2011)

Schwerpunkte:

  • Zivilprozessrecht (Erfahrungsschatz aus mehr als 500 Prozessen)
  • Bank- und Kapitalmarktrecht
  • Handels- und Gesellschaftsrecht

Praxisgruppen:

  • Medienfonds (als Leiter dieser Abteilung)
  • Immobilienfonds
  • Versicherungsrecht/ Lebensversicherungsfonds
  • Compliance
  • Wirtschaftsstrafrecht

Mitgliedschaften:

  • Deutscher Anwaltsverein e.V. (DAV)
  • Arbeitsgemeinschaft für Handels- und Gesellschaftsrecht im DAV

Mein Leitspruch:
„Es hilft nichts, das Recht auf seiner Seite zu haben. Man muss auch mit der Justiz rechnen!“
(Dieter Hildebrandt)

Rechtsanwalt Marc Paulsen

Studium der Rechtswissenschaften an der Justus-Liebig-Universität Gießen

Zugelassen bei der Rechtsanwaltskammer Hamm seit dem 21.10.2003

Fachanwalt für Bank- und Kapitalmarktrecht seit 2017

Rechtsanwalt Paulsen ist überwiegend im Bereich des Bank- und Kapitalmarktrechts tätig.

Kanzleiinterne Praxisgruppen:

  • Maritime Investments (Fonds mit Bezug zum Containerschiffsmarkt, Tanksschifffahrtsmarkt, Bulk-Carrier-Markt, Containermarkt etc.),
  • Immobilienfonds mit Auslandsbezug,
  • Forderungsabwehr,
  • Bankvertragsrecht.

Weitere Interessenschwerpunkte:

  • Versicherungsvertragsrecht (Allgemeine Versicherungsbedingungen, Allgemeine Rechtsschutzbedingungen, Vertragsprüfung, Schadensregulierung, Loslösungsrechte bei Lebensversicherungsverträgen)
  • Bankrecht (Kreditvertragsrecht und Kreditsicherung, Widerruf, Bankentgelte)

Rechtsanwalt Dr. Markus Hülper

Werdegang:

  • Studium an der WWU Münster
  • Forschungsaufenthalt in Großbritannien (Cambridge) für Recherchen im Rahmen der Promotion
  • Referendariat in Dortmund
  • Promotion über das Thema „Englische Rechtssprache – Verständlichkeit für Laien und Sprachunkundige“

Schwerpunkte:

  • Bank- und Kapitalmarktrecht
  • Vertragsrecht

Praxisgruppen:

  • Lebensversicherungsfonds (deutsche, britische und US-amerikanische)
  • Immobilien Ausland
  • Patentfonds